Digitale Literatur
Das im Wintersemester 2020/21 angebotene Projektseminar hat Literatur unter den Bedingungen von Digitalität untersucht. Als Literatur wurde jeder fiktionale Text angesehen, der primär aus symbolischen Zeichen (also: Schrift) besteht. Das bedeutete, wir haben Romane, Gedichte, Dramen, Graphic Novels, Drehbücher etc. behandelt, aber keine Performances, Poetry Slams, Theateraufführungen, Comics, Filme, Serien etc. Diese Differenz war wichtig, weil die Digitalität einerseits aus (rein symbolischen) Codes besteht, sich aber andererseis in der Anwendung durch Interaktivität und Ephemeralität (also Vergänglichkeit) auszeichnet. Es galt daher sowohl die physische Seite zu bedenken: Wie transportiert sich Literatur in digitalen Medien? als auch die psychologische Dimension in den Blick zu nehmen: Wie wirkt sich die Digitalität auf unsere Wahrnehmung von Literatur aus?
Das Seminar gliederte sich in drei Teile, die jeweils einen Bereich des Komplexes Gegenwartsliteratur in den Blick nahmen. Wir begannen mit einer Reflexion auf die ökonomischen und technischen Gegebenheiten, beschäftigten uns dann mit der Literaturvermittlung, um schließlich die Literaturproduktion in den Blick zu nehmen. Jede Lektion flankierte der Besuch einer Expertin; unsere theoretischen Überlegungen ließen sich so mit der Praxis abgleichen. Olaf Irlenkäuser, Geschäftsführer des Wachholtz-Verlags diskutierte mit uns die ökonomischen Bedingungen digitaler Literatur, die freie Lektorin und Mitveranstalterin des prosa nova-Festivals Simoné Goldschmidt-Lechner sprach über Digitalität als Einflußgeber des Literaturbetriebs (gerade für junge Autorinnen), der Autor und Essayist Max Czollek skizzierte die ästhetische und gesellschaftspolitische Bedeutung digitaler Medien.
Da es sich um ein Projektseminar handelte, wollten wir unsere Forschung gewissermaßen empirisch unterfüttern, indem wir selbst Beispiele und Alternativen erarbeiteten. Die entstandenen Hausarbeiten sollten nicht weniger als ein eigenes Vertriebsmodell digitaler Literatur vorstellen. Die Seminarteilnehmerinnen fingierten zu diesem Zweck einen Verlag mit einer frei wählbaren thematischen Ausrichtung, dachten sich eigene Kommunikationswege aus und umschrieben schließlich AutorInnen und Werke, die Sie unter Vertrag nehmen würden, um Ihren Betrieb rentabel zu machen. Die Semesteraufgabe setzte sich aus den ausformulierten Antworten auf die drei Teilaufgaben zusammen, die wir im Laufe des Semesters mithilfe von Sekundärliteratur, Experteninterview und Seminardiskussion behandelt haben. Nachfolgende Auszüge veranschaulichen die eingereichten Ideen. (Dr. Ole Petras)
Auszüge aus den Projektberichten:
Der Name Book Royale ist eine Abwandlung vom ›Battle Royale‹, einem Wettkampf ums Überleben, der inzwischen nicht nur in Romanen und Filmen vielfältig verhandelt wurde, sondern vor allem in jüngsten Jahren die Videospiel-Welt dominiert hat (vgl. PUBG, Fortnite, Apex Legends, CoD Warzone uvm). Book Royale überträgt dieses Phänomen auf einen Literaturwettbewerb, indem es ein Liga-System verfolgt, in dem per Mitgliedervoting die besten eingereichten Texte herausgefiltert und in den Verlag aufgenommen werden. Book Royale ist aber nicht nur ein Wettkampf, sondern es ist gleichermaßen eine Plattform, auf der – wie im Battle Royale – Kooperationen eingegangen werden, über welche unveröffentlichte Autoren einander auf dem Weg zur Berühmtheit helfen. (Niels Kahler)
Die Bücher des Halligen.Verlags sollen im normalen Buchhandel, vor allem aber in kleineren Buchhandlungen verkauft werden, ganz besonders natürlich auf den jeweiligen Inseln, um den regionalen Bezug herstellen zu können, und im verlagseigenen Onlineshop. Zusätzlich wird der Verlag eine eigene App mit dem Namen hidden sea auf den Markt bringen. [...] Die Handlungen der Bücher sollen anhand von literarischen Wanderrouten auf den jeweiligen Inseln für die Lesenden (oder BesucherInnen) live nachzuverfolgen sein. Über die App werden digitale Karten der Insel abrufbar sein, die mit eben diesen Routen versehen sind. So können die Lesenden die Route der Romanhelden live auf der Insel im Urlaub (oder nur virtuell in der App) nachvollziehen. Der Verlag betreibt diese literarische Wander-App. Wenn es zum Buch passt, sind die Routen mit Rätseln oder Aufgaben verbunden, die an unterschiedlichen Stationen auf der Insel gelöst werden können. Ähnlich wie eine Schnitzeljagd unter freiem Himmel. Durch dieses Konzept wird für die Lesenden oder die Erlebenden die Grenze zwischen Literatur und Lebenswirklichkeit überschritten und Literatur wieder ganz neu erfahrbar gemacht. (Sarah Hofmann)
Der bookster-Verlag möchte jenen Schriftstellerinnen und Schriftstellern eine Chance bieten, ihren Text zu veröffentlichen, die von großen Verlagshäusern abgelehnt werden und/oder ihre Unabhängigkeit behalten möchten. Eine niedrigschwellige Möglichkeit für diese Menschen, ihren Text einer Leserschaft zugängig zu machen, bieten Online-Plattformen. Auf bookster.de kann jeder und jede ihren Titel mit wenigen Klicks hochladen. Formal gibt es lediglich die Voraussetzung von minimal 100 Seiten, inhaltlich sollte sich der belletristische Text einer der folgenden Kategorien zuordnen lassen: Krimi/Thriller, Fantasy, Roman bzw. Liebesroman. Eine solche Selfpublishing-Plattform ist keine neue Erfindung und gibt es in dieser Form wie Sand am Meer, worin also liegt der Mehrwert des Verlags? Nach wie vor ist es das erklärte Ziel von Autorinnen und Autoren, ihren Text als gedrucktes Buch in den Händen zu halten. bookster macht dies möglich: Das eBook, das pro Monat die meisten Aufrufzahlen vorweisen kann, wird vom Verlag professionell lektoriert, gedruckt und in den stationären Buchhandel gebracht. Das Verlagsprogramm entwickelt sich also organisch und wird zu 100% von den Leser*innen bestimmt. Der Wettbewerbsgedanke und die Aussicht auf diesen ›Gewinn‹ machen den bookster-Verlag attraktiv für Selfpublisher. Auf diese Weise hat nicht nur der Verlag ein Interesse an den Aufrufzahlen der eBooks, sondern auch die Autor*innen, die im besten Fall sowohl im Freundeskreis als auch auf Social Media ihr eBook bewerben, wodurch die Plattform bzw. der bookster-Verlag jedes Mal seine Bekanntheit quasi kostenlos steigern kann. (Sophie Sander)
Es gibt ein riesiges Angebot an Apps für Smartphones und Laptops, die dabei helfen sollen das eigene Leben zu beobachten, zu analysieren und zu verbessern. Ob es nun der weibliche Zyklus ist, die täglichen Essgewohnheiten oder der Schlaf. Alles wird aufgezeichnet und später auf ihre Normalität untersucht. Das ganze Leben ist vergleichbar geworden. Doch was ist mit diesen ganzen Daten anzufangen? Was ist normal und was bedeutet ein gesundes Leben? Dies soll der Verlag Feelingk für die NutzerInnen lesbar machen. Es soll ein Portfolio an Büchern aufgestellt werden, welche die gesuchten Informationen beinhalten, was zu einem gesunden Lebensstil nötig ist. Dabei können innerhalb der Verlagseigenen App die eigenen Angewohnheiten aufgezeichnet werden und eventuelle Probleme können gelöst werden. Erworbenes Wissen kann sofort auf die eigene Persönlichkeit angewandt werden. Da soziale Medien allgegenwärtig sind, setzt der Verlag auch im Vertrieb auf diese. Es soll eine große Social Media Strategie dabei helfen, die Bücher und die App zu vertreiben und die NutzerInnen miteinander zu vernetzen. (Nina Hansen)
Das Verlagshaus BuchDahl ist ein Digitalverlag, der sich darauf spezialisiert, die Quintessenz gesellschaftlicher und generationsnaher Themen aufzugreifen, sie sachlich und literarisch von Jungautor*innen aufarbeiten zu lassen, um sie so den Leser*innen nahezubringen. Um die Zukunft des Verlags auf dem immer digitaler werdenden Buchmarkt einschätzen zu können, wurde eine Online-Umfrage durchgeführt, die gezeigt hat, dass Teile des Konzepts von BuchDahl durchaus Zukunft haben. Am überraschendsten ist wahrscheinlich, dass das allgemeine und auch begrenzte Thema des Verlags bei den meisten Teilnehmer*innen auf Zustimmung trifft und somit eine relativ feste Zahl an Leser*innen, und somit Einkünfte gesichert werden kann. Zusätzlich findet auch das anvisierte Alter bzw. die Altersgruppe der Autor*innen Interesse bei den Teilnehmenden, sodass dies ein Alleinstellungsmerkmal von BuchDahl werden könnte. Außerdem würde die weitere Auseinandersetzung mit Themen, die in Form von Blogartikeln und Newslettern angeboten werden soll, überwiegend in Anspruch genommen werden. Die Multimedialität und Interaktivität eines E-Books scheinen jedoch nicht ganz so wichtig für die Nutzer*innen zu sein, was sich mit der Präferenz für das analoge Buch deckt. Hier bleibt nun zu entscheiden, wie die Inhalte des Verlags gewichtet werden. Denn obwohl das analoge Buch noch die Präferenz der Leser*innen darstellt, zeigt die Auswertung des letzten Themenblocks auch, dass die meisten Teilnehmer*innen eher davon ausgehen, dass das E-Book das Buch zukünftig ersetzen wird. (Franziska Dahl)
Ein weiteres Feature der DSF Cloud sind die durch den Verlag gehosteten und organisierten digitalen Buchclubs. Hier bietet der Verlag die Möglichkeit, analog zu bereits heute etablierten Diskussionen in diversen Foren und Messageboards, cloudbasiert Kommentare und Ideen in einem gemeinsam genutzten Text zu erstellen und auszutauschen. Eine Ergänzung der bisher etablierten Praktiken bilden dabei durch den Verlag organisierte Videokonferenzen. Diese Diskussionen und Konferenzen werden durch DSF organisiert und moderiert und werden durch gelegentliche Teilnahme von Autor*innen oder Expert*innen ergänzt. Neben den öffentlich zugänglichen Buchclubs bietet DSF auch die Möglichkeit private Clubs zu gründen, welche allerdings nicht offiziell betreut werden. So ergibt sich die Möglichkeit, seinen privaten Buchclub mit den Freunden digital über das Angebot von Digital Science and Fiction zu organisieren und durchzuführen. (Jascha Bürki)
Lustvoll schmökern lautet das Motto unter dem Verlagslogo und beschreibt damit das Verlagsprogramm von DIE MUSCHEL.: Erotische Nischenliteratur. Dieses Motto wiederholt das Logo in dreifacher Bildsprache: Zum einen bildet Muschel eine Klanganalogie zu dem vulgären Wort Muschi, zum anderen soll die Muschel selbst an Die Geburt der Venus von Botticelli erinnern, sowie an ein Schamdreieck. Damit öffnet sich auch die zweite Bedeutungsebene und der zweite wichtige Punkt innerhalb des Verlagsprogramms: Weibliches Lesen und Schreiben. DIE MUSCHEL. will erotisches Empowerment für Frauen bieten, indem es feministische Themen literarisch verarbeitet. Damit nimmt der Verlage Bezug auf die Erfolge von Fifty Shades of Grey und der After Passion-Reihe, deutet allerdings die Frauenrollen bewusst politisch um. Statt passiver Frauenfiguren, die etwas mit sich geschehen lassen, sollen sich in den Büchern des Verlags vor allem Handlungen finden, die »[...] auf die politische Dimension der patriarchalen Verhältnisse, von welchen jede sexuelle Beziehung geprägt ist, aufmerksam machen« (Anush Köppert 2012). Damit ordnet sich der Verlag in die ›ecriture feminine‹ ein. Mit einem Rezept bestehend aus Provokation, die oftmals von erotischen Texten ausgeht, und Erregung soll DIE MUSCHEL. ein Indieverlag sein, der zum »politischen Ort des Protestes« (ebd.) wird. (Leah Schrader)
Der Bereich Fanfiction wird generell gerne belächelt, dabei können hier richtige Schätze gefunden werden, die sich auch ein wenig von der klassischen Fanfiction entfernen und eine völlig neue Geschichte kreieren. Was also fehlt diesen jungen Kreativen, die nicht den Mut haben sich mit ihren Texten weiter in die Öffentlichkeit zu wagen, als in das anonyme Internet. Es fehlt eine helfende Hand. Auf sich allein gestellt ist es unwahrscheinlich, dass diese Autoren den Weg zum eigenen Buch bestreiten können oder überhaupt in die Nähe dessen kommen. So zumindest die These. Es fehlt ihnen schlicht an der Aufmerksamkeit, die ihr Talent zu schätzen weiß. Jemand muss ihnen den Weg in die professionelle Buchbranche ebnen und ihnen dabei helfen eine Fanbase und Leserschaft aufzubauen. So lautet der Grundgedanke, auf dem das Konzept für den Verlag fußt, der im weiteren Verlauf vorgestellt wird. (Jannicke Wacker)
Jeder hat eine Geschichte zu erzählen. Was ist deine? Egal ob romantischer Liebesroman, ein spannender Krimi oder eine ganz persönliche Erfahrung. Für all dies und noch viel mehr ist BookHeaven der perfekte Platz. Lege gleich los und registriere dich kostenlos auf BookHeaven.de! Publiziere und teile deine eigenen Texte und Bücher mit der Community, tausche dich mit anderen Usern aus und mach mit deinem Hobby auch noch Geld! So wirst du vom Hobbyschreiber zum erfahrenen Autor. (Philipp Kellner)
Zuerst geht es um die Bücher. Diese werden ausschließlich als eBooks auf der buchkino-Website zur Verfügung gestellt. Die KundInnen können sich dann ein Buch aussuchen und das Lesen beginnen, entweder auf dem Laptop, dem Smartphone, dem Tablet oder einer sonstigen Hardware, die unsere Technik unterstützt und internetfähig ist. [...] Wenn dann das Buch bis zum Ende gelesen wurde, wird automatisch der Film für den/die LeserIn freigeschalten und kann ohne zusätzliche Gebühren angeschaut werden. Die Filmwiedergabe kann genauso wie das eBook auf allen internetfähigen Endgeräten durchgeführt werden. Dient nun ein Text für mehrere Filme als Vorlage, so werden selbstverständlich mit dem Ende der Lektüre auch alle im Angebot vorhandenen Filme freigeschaltet. Manchmal erhält der/die LeserIn also für die Lektüre eines einzigen Buches gleich drei oder vier Filme, die alle sofort konsumiert werden können. Das steigert nochmals die Attraktivität des Angebots. Zudem werden auch zusätzliche Materialen zu Buch und Film zur Verfügung gestellt. [...] Aber manchmal beginnt man ja auch ein Buch, das einem dann doch nicht gefällt und man es eigentlich gar nicht zu Ende lesen möchte. Werden die AbonnentInnen von buchkino dann also gezwungen, das Buch zu Ende zu lesen, nur um dann den Film sehen zu können? Natürlich nicht, buchkino zwingt seine Kundschaft nicht zum Lesen. Sie soll nur dazu motiviert werden. Daher sind im Abonnement monatlich zwei Freifilme enthalten, die sofort ohne die vorherige Lektüre konsumiert werden können. (Melanie Golly)
Der Fund to Publish-Verlag sieht sich als eine Plattform, über die Jungautor*innen, die sich das Ziel gesetzt haben, anspruchsvolle Literatur zu verfassen, die über die Bücher klassischer Bestsellerlisten hinausgeht, ihre Projekte verwirklichen können. Die literarische Bandbreite kann daher von klassisch anmutenden Romanen, über Kurztexte bis hin zur avantgardistischen Lyrik reichen. Denn die Entscheidung, ob ein eingereichtes Manuskript im Fund to Publish-Verlag veröffentlicht wird, liegt nicht primär in der Hand des Verlages selbst, sondern in der der verlagseigenen Community, die über die Entwicklung der Publikation weitreichende Entscheidungsgewalt verfügt. (Fabian Knothe)
Hauptangebot des Irides Verlages werden die Bereiche Belletristik sowie Sachbuch mit einer Reihe deutscher sowie aus dem Englischen übersetzten Essays zu queeren Thematiken. Kernstück aber bildet die sogenannte Literary App, eine Applikation, welche mit den Mitteln digitaler Medien eine digitale Novelle präsentiert. Dieses Leidenschaftsprojekt steht medial abseits der Bereiche Belletristik und Sachbuch, da diese als herkömmliche E-Book-Ausgaben, also in PDF- oder EPUB-Formaten angeboten werden. Die digitale Novelle strebt an, Modelle des linearen Erzählens, welches analoge Gattungen wie den Roman auszeichnet, mit der Interaktivität digitaler Medien wie dem Smartphone zu verbinden, und somit eine Mischung aus narrativen und ludischen Strukturen zu kreieren. (Stefanie Reiswich)
Das Prinzip soll hierbei sein, den Text in das Digitale Medium zu übertragen und nicht einfach einzuscannen, um das Leseerlebnis zu vereinfachen und zu verbessern. Aus einer Sammlung an Texten, die demnach vom Digibooks Verlag digitalisiert wurden, könnte so eine Art digitale Bibliothek entstehen, auf die jeder Zugriff erhalten könnte, der ein Abonnement abschließt. Dieses Paket könnte dann auch Universitäten und Bibliotheken zu anderen Konditionen angeboten werden, sodass die Studierenden und Mitarbeiter über das Campussystem einen Zugang generieren könnten. (Chiara Witte)
Die Kund*innenzufriedenheit ist nicht nur abhängig von den Leistungen und Produkten eines Unternehmens. Insbesondere die Schaffung von Anreizmechanismen, die sich direkt an den Kunden und die Kundin richten, erweisen sich oftmals als hilfreich, um die Kund*innenbindung zu fördern. Deshalb bietet der Love Library Verlag seinen Kunden und Kundinnen eine digitale Bonuskarte an, mit der Treuepunkte gesammelt werden können. Nach jedem Kauf eines Buches – egal zu welchem Preis – gibt es einen digitalen Stempel auf diese Karte. Wenn insgesamt zehn Stempel gesammelt worden sind, können sich die Kunden und Kundinnen bei ihrer nächsten Bestellung ein kleines ›Goodie‹ aussuchen, wie beispielsweise ein Lesezeichen oder eine Lesekerze. (Sophia Sauer)